FAQ: Häufige Fragen

 

"Dürfen wirklich nur Offiziere bei euch Mitglied werden?"

Nein. Wir verstehen uns als Vertretung aller LGBTI*-Angehörigen der Armee. Daher können auch alle bei uns mitmachen. Sogar, wer nicht Angehöriger der Armee ist, aber unsere Ziele mitträgt, ist herzlich willkommen.
Wir haben das bei den Mitglieder-Kategorien erklärt: Zu den Mitglieder-Kategorien
 

"Viele von euch sind Soldaten. Warum heisst ihr dann QueerOfficers?"

Bei der Statutenänderung im Jahr 2020 haben wir uns geöffnet. Wir sind die Interessenvertretung aller Angehörigen der queeren Community gegenüber der Armee. Also sollen auch alle dabei sein können. Wir haben unseren Namen vorerst behalten, da er innerhalb und ausserhalb der Armee seit über 15 Jahren bekannt und respektiert ist.
 

"Warum seid ihr alles schwule Männer?"

Stimmt nicht ganz. Klar, der Ursprung unseres Vereins war ein Zusammenschluss von schwulen Offizieren. Damals waren aber die Gesellschaft und die Armee noch deutlich cis-männlicher und heteronormativer geprägt als heute. Wir freuen uns, wenn Angehörige aller Geschlechter und Geschlechtsidentitäten bei uns mitmachen wollen. So sind zum Beispiel Frauen und Transmenschen bei uns noch stark untervertreten, was wir gerne ändern würden.
 

"QueerOfficers? Klingt nach einem schwulen Fetisch-Club!"

Mag sein, sind wir aber nicht. In unserem Verein geht es um das Fördern der Vielfalt in der Armee, um den Austausch, die Pflege der Kameradschaft und das Netzwerk. Das Ausleben von anderen Phantasien ist bei uns kein Thema. Wer das mag, darf das gerne ausserhalb unseres Vereins tun.